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 ACV - Rescue

 

 

 

 

 

 

 

Neue Rettungs- und Hilfstechnik bei Hochwasser und Katastrophen.

 


 

Vorstellung der Technik „HOVERCRAFT“ ihre Einsatzmöglichkeit und die Wirtschaftlichkeit am Beispiel des Rettungs-Hovercraft Griffon 380TD.

 

 

    
    

 

 

Allgemeine Einführung.

 

Auch Deutschland bleibt von Katastrophen nicht verschont. Hochwasser, Erdrutsch, Eisprobleme im Winter, Unfälle, usw.. Täglich sehen und hören Sie es in den Nachrichten und die Prognosen für die Zukunft sagen nichts gutes.

 

Von den großen Gewässerbereichen wie Rhein, Main, Donau, Oder, Elbe usw. gehen bei Hochwasser große Gefahren aus. Das große Hochwasser in Bayern und die früheren an Elbe und Oder waren Mahnung genug, aber es wird nicht das letzte gewesen sein.

 

Ertrinkende Personen am Badesee oder Personensuche sind da im Verhältnis noch einfache Einsätze. Nach unseren Informationen wird auch die DLRG zu immer mehr Einsätzen im Katastrophenschutz oder zur Sicherung gerufen. Auch Veranstaltungen am Wasser wie der Papstbesuch in Köln 2005 sind zu bemerken.

 

Deshalb sollten wir neue Möglichkeiten erproben und neue Rettungstechniken einsetzen. Dem Staat, der Bevölkerung und der Wirtschaft kann es doch nur Recht sein, wenn schlimmere Ausmaße und Schäden bei Katastrophen verhindert werden können. Aus den letzen Hochwasserschäden hat man ja schon viel gelernt, aber es gibt noch Möglichkeiten an die man sich bisher nur bedingt herangetraut hat oder sie aus Kostengründen abgelehnt hat.

 

Oft wird aus Informationsmangel immer wieder das gleiche Rettungsmittel beschafft, oder es wird der Einfachheit halber mit alter Technik gearbeitet. Das ist teilweise verständlich, denn für jedes neue Gerät muss Personal geschult werden und Geld vorhanden sein. In Augsburg wird derzeit ein “Kompetenzzentrum für Amphibien- und Rettungstechnik“ eingerichtet, das durch die Arbeitsgemeinschaft AMPHITEC geleitet wird. Das Innenministerium Bayern, das Referat für Wirtschaftsförderung in Augsburg, Katastrophenschutz, Stadt und Region Augsburg befürwortet und unterstützten dieses Projekt bereits.

 

Ziel für diese Institution ist die optimale Cooperation und Verständigung zwischen Behörden, Herstellern und Anwendern Amphibientechnischer Fahr- und Flugzeuge. Schulungen und Meetings zum Erfahrungsaustausch werden angeboten.

 

Da für diese Techniken auch ein internationaler Markt vorhanden ist, sollen Firmengründungen für Herstellung, Wartung und Vertrieb gefördert werden. Auch Regierungen und Institutionen wollen weltweit beraten, geschult und betreut werden.

 

Die bestehende Problematik.

 

Obwohl in Deutschland flächendeckend Feuerwehren und Katastrophenschutz vorhanden sind kommt es gerade bei extremen Situationen oder großflächigen Einsätzen wie sie in den letzten Monaten und Jahren aufgetreten sind, oft zu Problemen.

 

Hierzu wollen wir einige Beispiele mit Erläuterungen geben.

 

Es gibt sicherlich noch eine weitere Anzahl von erwähnenswerten Problemen, aber wir wollten hier nur einige Hauptsachen kurz ansprechen. Die Rettungsinstitutionen können hier sicherlich noch mehr aus Erfahrung sprechen.

 

Es geht darum, mit moderner oder multifunktionaler Technik, den Rettern und der Bevölkerung Erleichterung zu bieten und vielleicht schon im Vorfeld Schäden und Kosten zu begrenzen.

 

Leider wird bei vielen Institutionen der Fehler gemacht erst mal ein kleines und vor allem billiges Fahrzeug anzuschaffen. Aus finanzieller Sicht verständlich, aber die Probleme ergeben sich dann erst im ständigen Einsatz und Gebrauch. Hier empfehlen wir die Priorität – lieber ein optimales Fahrzeug als zwei oder drei Notlösungen.

 

Einem Ertrinkenden ist zwar egal mit welchem Fahrzeug er gerettet wird, jedoch sollte sich das Rettungspersonal nicht noch selbst in Gefahr bringen.

 

Denn von wissenschaftlicher Seite ist eins bestätigt: Die Katastrophen und Notfälle werden immer häufiger. Klima- und naturbedingte Veränderungen und steigende Bevölkerungszahlen werden sich in den nächsten Jahren noch stärker bemerkbar machen. Aussergewöhnliche Ereignisse wie Erdbeben oder Zunamis noch nicht einmal mit berücksichtigt.

 

Die Hovercraft-Technik im Einsatz.

 

Wir beschreiben hier Fahrzeugtechniken die wir im Rettungs- und Transportbereich der Regierung und Rettungsinstitutionen empfehlen. Auch ausländische Regierungen und Institutionen befürworten diese Technik und setzten sie bereits mit Erfolg ein.

 

HOVERCRAFTS - Luftkissenfahrzeuge vom Aufklärer bis zum Großtransporter

 

Amphibien- und Bodeneffekttechnik im Einsatz auf allen Untergründen wie Binnengewässer, Wattenmeer, Sümpfe und Moore, Überschwemmungsgebiete, Eisflächen und Naturschutzgebiete.

 

Ein Hovercraft ist die optimale Einsatztechnik zwischen Wasserfahrzeugen (Booten) die in vielen Situationen nicht mehr fahren können und der nächst möglichen Alternative dem kostenintensiven Hubschrauber. Beides ersetzen kann kein Fahrzeug aber die Lücke zwischen den Rettungstechniken wird optimal ergänzt.

 

Die Vorteile:

 

Die Sicherheit:

 

Der Kostenfaktor im Vergleich.

 

Bei jeder Anschaffungen zu berücksichtigen ist natürlich auch der Kosten- und Nebenkostenfaktor.


Die Flächendeckung eines Hovercrafts alternativ zu Booten ist erheblich höher durch seine Fahrmöglichkeit auf fast allen Untergründen. Ein Hovercraft fährt an vielen Bereichen weiter wo für Boote Ende ist und andere Alternativen wie Hubschrauber benötigt werden. Die etwas höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Motorboot rechnen sich durch die Berücksichtigung das ein Hovercraft zu jeder Jahreszeit einsetzbar ist und damit auch zum Beispiel zur Eisrettung, Umweltschutz und Überwachung im Winter verwendet werden kann.

 

Für den Betrieb der Hovercrafts kann jede Person ohne besondere Kenntnisse geschult werden. Es sind keine teuren und langen Ausbildungen nötig. Kleine Hovercrafts können problemlos von einer Person bewegt werden.

 

Geringe Betriebskosten durch Serienbauteile und robuste Motoren macht das Hovercraft im Vergleich zum Boot nur unwesentlich teurer. Der Wartungsaufwand beim Zeitfaktor ist zu anderen Rettungsfahrzeugen (Motorboot) geringfügig höher. Die Wartung kann vom Fahrzeugführer nach entsprechender Schulung selbst durchgeführt werden.

 

Diese und weitere Argumente sollten die Anschaffung von Hovercrafts für Rettung, Katastrophen- und Umweltschutz rechtfertigen.

 



 

 

 

 

 

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