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  Vereinsinformation

 

 

 

 

 

 

 

Eine kurze Vereinsinformation

 


 

HOVER-RESCUE DEUTSCHLAND e.V. wurde als erster Verein seiner Art 1995 in Deutschland gegründet. Unsere Tätigkeit ist als besonders förderungswürdig anerkannt. Der Verein setzt sich aus den Bereichen Rettungsorganisation – HOVER-RESCUE, dem DHRS-WARNLAGEZENTRUM und dem Kompetenzzentrum und Institut - DHRS-AMPHITEC  zusammen.

 

HOVER-RESCUE DEUTSCHLAND e.V. ist Mitglied bei:

  • UN Global Compact

  • Kompetenzzentrum Umwelt KUMAS.

 

 

Neue Rettungs- und Hilfstechnik

bei Hochwasser- und Katastrophenschutz

 

Auch Bayern bleibt vom Hochwasser nicht verschont. Hochwasser, Erdrutsch, Eisprobleme im Winter, Unfälle, etc.. Täglich sehen und hören Sie es in den Nachrichten und die Prognosen für die Zukunft sagen nichts gutes. Wir haben aufgrund dieser Ereignisse eine Rettungsstaffel gegründet und sehen uns in unserer Aufgabe bestätigt, moderne Amphibien- und Spezial-Rettungstechnik einzusetzen. Wo für normale Rettungstechnik und Fahrzeuge der Weg zu Ende ist, wollen wir weiterhelfen.

 

Unsere Tätigkeit - HOVER-RESCUE fördert den Einsatz und die Erforschung von Spezial-Rettungsgeräten und wird zur Unterstützung der Feuerwehren beitragen, um in Zukunft schneller, sicherer und effektiver in den Bereichen Hochwasserschutz (Uferkontrolle, Sandsack und Pumpentransport), Personen- und Sachrettung und Notversorgung helfen zu können.

 

  • Hovercraft (Luftkissen-Fahrzeuge)

im Einsatz auf allen Untergründen (Land, Wasser, Sumpfgebiete)

  • Spezialfahrzeuge für Bergungs- und Löscheinsatz

im Extremgelände (Berge, unbefestigtes Areal)

 

Zum Beispiel: Hovercrafts können in extremen Situationen eingesetzt werden, in denen andere Fahrzeuge oder Boote nicht mehr einsatzfähig sind, oder aufwendige bzw. kostenintensive Alternativen wie Hubschrauber notwendig werden. Die Fahrzeuge schweben auf einem Luftkissen. Sie können bei extremen Niedrig- bzw. Hochwasser sowie starker Strömung eingesetzt werden und überschweben auch Treibgut oder kleine Hindernisse. Durch geringes Eigengewicht können auch bereits durchweichte Dämme noch befahren werden um Sandsäcke, Befestigungsmaterial und Pumpen anzubringen. In bereits überschwemmten Gebieten kann ein sicherer Personen- und Materialtransport erfolgen.

 

Das Projekt HOVER-RESCUE wird nur aus Spenden, ehrenamtlicher Tätigkeit und umwelttechnischen Einsatz finanziert. Wer uns bei der Anschaffung und Ausrüstung der Fahrzeuge, Technik und die weitere Erforschung der Rettungstechnik finanziell oder materiell unterstützen will, kann dies gerne tun. Wir sind berechtigt entsprechende Zuwendungsbescheinigungen auszustellen.

 

Für Ihr Interesse an dem Projekt bedanken wir uns schon im voraus. Selbstverständlich werden Förderer mit Ihrer Einwilligung auch bei Veranstaltungen, Presse, Infoschreiben etc. genannt. Für weitere Informationen bitten wir um Kontaktaufnahme.

 


 

Informationen zu unseren Finanzen

 

Der Bereich Rettungs- & Hilfsorganisation HOVER-RESCUE wird finanziert durch:


Hier können Sie Spenden.    

 


 

Der Bereich Kompetenzzentrum und Institut DHRS-AMPHITEC erhält keine Finanzmittel aus den direkten Spenden für die gemeinnützige Rettungs- & Hilfsorganisation HOVER-RESCUE.

 

Der Bereich Kompetenzzentrum und Institut DHRS-AMPHITEC wird finanziert durch:

 


 


 

 

 

 

 

Aktuelle Warnhinweise

und Meldungen

finden Sie in unserem

DHRS-Warnlagezentrum

 

 

 

 

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